Through the Breach

First Steps - Train Ride

Teilnehmer:
Lucian Andrea Corrobante, Loretta Goldman, Maudeyan Li-Sheng, Maria McMahon, Perdita O, Remy Hirsch

Prolog

Aus dem einen oder anderen Grund habt ihr den Zug nach Malifaux bestiegen. Vielleicht weil ihr vom Reichtum dort gehört hat, der auf der Straße liegen soll. Vielleicht weil ihr das Abenteuer sucht. Vielleicht einfach nur aus Neugier, wie es dort wohl sein mag, und ob die Geschichten, die man so liest stimmen? Vielleicht wollt ihr auch einfach nur vor etwas oder jemandem abhauen?

Die Zugfahrt auf der Erdenseite ist fast wie jede andere Zugfahrt. Ihr wisst, dass die Fahrt jetzt noch etwa halben einen Tag dauern wird, etwa ¼ der Strecke davon auf der anderen Seite des Breach. Die Reisenden stammen aus aller Herren Länder dieser Erde. Eine Gruppe gelber Menschen sitzt in einer Ecke und raucht gemeinsam. Vermummte Gestalten, von denen man nur braune Augenpartien sieht mit krummen Schwertern. Schwarze Menschen mit Anzügen, Rothäute mit Federkleid, Turbane, Melonen, Zylinder, Damenhütchen, Strohhüte, alles was man sich nicht einmal vorstellen konnte.

In jedem Wagen stehen 2 übel gelaunt aussehende Gildenwächter. Ihr kommt euch fast wie in einem Hochsicherheitszug vor. Eine Weile wird der Zug sogar von Reitern begleitet. Sobald man sich dem Breach nähert drehen sie ab.

Ihr habt schon viel gehört vom Breach, aber was ihr seht ist einfach unglaublich. Ein Wirbel an Farben, mitten im Nichts. Waren links und rechts gerade noch bewaldete Hügel und Farmland, ist plötzlich freischwebend ein Farbwirbel, ein Loch in der Realität, ein Riss. Es dauert noch ein paar Stunden, bis ihr wirklich durch den Riss fahrt.

Euer Zug hält genau darauf zu und es scheint ein wenig als würde der Zug geradewegs auf ein Gebirge zurasen…

Szene 1 – Visionen:

Die Passage durch den Breach ist für alle etwas anders. Was alle merken, ist die Geruchsintensität. Viele Gerüche auf einmal. Schwere Blumendüfte vor allem, aber dann nach einer Weile riecht man einen unterschweligen süßen Geruch, der alles druchdringt und den man nicht mehr verdrängen kann, sobald man ihn wahrgenommen hat.

Außer den SC sind nur 3 andere Personen an Bord wach. Artem Kelly, ein Gefangener (Jordan Michaels) und ein kleiner Junge (Uktena). Die Landschaft ist skurill und Kakteen und Bäume laufen langsam herum. Der Zug steht still! Alle Passagiere stehen still! Der Junge springt singend herum und berührt hin und wieder Passagiere, bis er auf die SC trifft: “Warum seid ihr wach? Ich will nicht, dass ihr nach Malifaux geht”. und schwupps stehen die SC alle weit vor dem Zug mitten zwischen den Kakteen.

Der Weg zum Zug ist beschwerlich und erfordert viel Willenskraft. Währenddessen greifen die Kakteen an. Magische Experimente haben ungeahnte und unvorhersehbare Auswirkungen. Bevor sie den Zug erreichen bemerken sie, dass die Zeit langsam wieder anläuft und der Zug sich zentimeterweise fortgewegt. Knapp schaffen sie es an Bord.

Szene 2 – Die lebenden Toten:

Überall an Bord geschehen merkwürdige Unfälle. Einigen Passagieren platzt der Kopf, andere verbluten, andere haben magische Ausbrüche und verwandeln halbe Waggons in Eis. Gemein ist allen, dass der Junge sie berührt hatte. In einem der vorderen Wägen muss ein Passagier einen nekromantischen Ausbruch gehabt haben, denn überall sind Zombies und nagen an Menschen. Sie können gerade verhindern, dass die Zombies die Lok übernehmen und hängen alle Wägen von der Lok ab. Ein Teil der SC hat sich im hinteren Gildenwagen verschanzt.

Am Bahnhof können die SC aus der Lok alle warnen, allerdings rauscht der führerlose Zug dann in das Haus des Governor General und vernichtet alles… die SC können nur vom Galgenberg gegenüber zusehen. Die anderen im Zug konnten sich dank der Warnung der SC aus der Lok gut abpolstern und kommen halbwegs gut aus der Sache heraus. Bei dem Unfall ist das versteckte Dynamit explodiert und hat die Zombies sauber zerrissen.

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